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von martini

Papillon 1973

15:19 in Filmberichte von Usern, Kino.tv NEWS von martini

Heute  einer  meiner Lieblingsfilme. Papillon mit Steve Mc Quenn und Dustin Hoffmann.

Der Film spielt in den 1930ern auf Französisch-Guayana der damals härtesten Strafkolonie Frankreichs.   Henri Charrière (Steve Mc Quenn) dem der Spitzname Papillon gegeben wurde, da er einen Schmetterling auf die Brust tätowiert hatte,  wird des Mordes an einem Zuhälter zu einer lebenslänglichen  Haftstrafe verurteilt. Er bestreitet den Mord begangen zu haben, wird aber dennoch verurteilt und auf die Inseln mit einigen hundert anderen Mithäflingen verfrachtet.  Auf der Überfahrt lernt er den Fälscher Louis Dega (Dustin Hoffmann) kennen, rettet sein Leben in dem er Ihn vor zwei anderen Mithäftlingen schützt und freundet sich mit Ihm an.  In dem Durchgangslager St. Laurent werden Sie zu schwerem Arbeitsdienst verdonnert, da dort der Lagerleiter duch Degas Gaunerein und Anleihenfälschungen viel Geld verloren hatte.

Papillon versucht mehrmals die Flucht, wird immer wieder erwischt und muss für einige Jahre sein Leben in Einzelhaft fristen. Bei einem Fluchtversuch schafft er es mit dem Mithäftling Clusiot und Dega wirklich in die Freiheit zu gelangen, sie treffen auf der Taubeninsel auf eine Leprakolonie und bekommen vom Häuptling ein Boot und etwas Geld geschenkt um seine Reise in die Freiheit fortsetzen zu können.

Die Drei stechen in Richtung Honduras in See und gelangen an einen unbekannten Strand, wo Sie sofort von Soldaten gestellt werden. Nur Papillon gelingt wiederrum die Flucht und so schlägt er sich alleine ins Landesinnere durch. In einem Kloster wird er von der Ordensschwester verraten und ans Militär ausgeliefert. Er wird an Frankreich ausgeliefert und wird wieder auf den Inseln für 5 Jahre in Einzelhaft genommen. Nach seiner Haftentlassung wird er auf die Teufelsinsel verbracht, wo er den Rest seiner Strafe verbüssen soll. Hier ist es für die Gefangenen möglich sich ohne Wachpersonal frei zu bewegen, da Strömung und Haie Ihren Teil dazu beitragen, das Keiner die Inseln jemals lebend verlassen kann.

Hier ist es auch wo er wieder auf seinen alten Freund Dega trifft. Immer noch getrieben von seinem Freiheitsgedanken versucht Papillon nochmals die Flucht. Ein Sack voller Kokosnüsse soll Ihm,  getrieben auf den Weiten des Ozeans,  in die Freiheit verhelfen. Das Ende des Films lässt den Zuschauer erahnen das er es auch geschafft hat.

Toller Film, tolle Schauspieler, einfach ein Klassiker. Wer die Möglichkeit hat Ihn mal zu sehen, unbedingt anschauen. Eurer Martini

von martini

Männertrip ab 02.09.2010 im Kino

22:15 in Filmberichte von Usern, Neu im Kino von martini

 

Sehr witzig gemachte Kumpelkomödie,  in der Aaron,  Tagelöhner einer Plattenfirma,   sich einem Auftrag widmet. Er möchte seinem großem Idol dem inzwischen abgestürztem Rocker Aldous wieder zu neuen Höhen verhelfen. Dazu überredet er seinen Chef Sergio,  den versoffenen Altrocker dazu zu bewegen wieder auf die Bühne zu steigen. Sergio gibt sein o.k. und wenig später trifft Aaron in London auf Aldous. Schnell ist klar wer hier das Sagen hat und so ist Aaron einer Komplikation nach der anderen ausgeliefert. Sex, Drugs and Rock`n Roll. Aarron findet sich unter anderem beglückt von einem Gruppie auf der Toilette, nimmt den Alkohol und die Drogen zu sich die eigentlich für Aldous bestimmt waren um ihn halbwegs nüchtern zu halten damit es endlich nach Los Angeles für den grossen Auftritt gehen kann.

Dieser Film zeigt viel Taktgefühl für das Musikbusiness und Lachen ist vorprogrammiert.

Darsteller:

Aaon Green                Jonah Hill
Aldous Snow              Russel Brand
Daphne Binks             Elisabeth Moos
Sergio Roma               P. Diddy
Pink                                Pink
Christina Aguilera    Christina Aguilera

von Crysis

Der Smaragdwald

23:03 in Filmberichte von Usern von Crysis

Hallo liebe Kino.tv Freunde,

BASICS / MAKING OF
nun ergreift mich die Muse, euch einen Filmbericht zu senden. Ein Film, den ich immer wieder gerne mal sehe: “Der Smaragdwald”
(orig. The Emeald Forest) aus dem Jahre 1985 von John Boorman. Wer John Boorman ist, wusste ich nicht. Ich habe daher
Tante Wikipedia gefragt und sie meint, er sei ein britischer Regisseur, unter anderem auch für “Exorzist II” und “Excalibur”
verantwortlich. “Der Smaragdwald” basiert teilweise auf einer wahren Geschichte, die sich in den 70ern im Amazonas-Gebiet
ereignete und von dem Journalisten Leonard Greenwood in der Los Angeles Times veröffentlicht wurde.

ZUM INHALT
Der Film handelt von Tommy, dem siebenjährigen Sohn eines Bauunternehmers, welcher einen Staudamm im brasilianischen
Regenwald errichtet. Er wird von dem eingeborenen Stamm “das unsichtbaren Volk” entführt. Der Vater beginnt nun, in jeder
freien Minute nach seinem Sohn zu suchen. 10 Jahren später, als der Staudamm fast fertig ist, begegnet er seinem verlorenen
Sohn wieder. Tommé (so wird er von den Indianern/seiner neuen Familie inzwischen genannt) erkennt den “Geister-Vater”
aus seinen Träumen/Visionen wieder. Nun treffen die Welten der Zivilisation und die der Urwaldbewohner mit ihren Mythen und
Ritualen aufeinander. Das “Wilde Volk”, ein agressiver Stamm, überfällt das Dorf von Tommé und entführt alle Frauen und Mädchen,
um sie bei weißen Bordellbetreibern gegen Munition einzutauschen. Tommé will die Mädchen befreien und geht heimlich in die Stadt,
wo sein Vater wohnt, und bittet ihn um Hilfe …

MEIN URTEIL
Sehr sehenswert! Der Film zeigt spannend die Reibungen, die zwischen den beiden Welten entstehen und entführt zumindest mich
als Zuschauer durch die atemberaubenden Bilder in die Welt der Ureinwohner. Dennoch ist der Film durchaus als Mahnung zu
verstehen: die Abrodung der Urwälder vernichtet Lebensraum und ganze Kulturen. Auch im Abspannn wird noch mal speziell
darauf hin gewiesen. Selbstverständlich enthält der Film viel Abwechslung und auch etwas Sexappeal durch Tommé, als quasi
“Junger Tarzan” mit seiner Freundin, die er auch stammesrituell “heiratet” — wirklich toll gemacht! Ansehen lohnt! Am besten
auf großer Leinwand von DVD.

Viel Spaß dabei wünscht
Chriss