Papillon 1973
Papillon 1973
mit Steve Mc Quenn und Dustin Hoffmann.
Der Film spielt in den 1930ern auf Französisch-Guayana der damals härtesten Strafkolonie Frankreichs. Henri Charrière (Steve Mc Quenn) dem der Spitzname Papillon gegeben wurde, da er einen Schmetterling auf die Brust tätowiert hatte, wird des Mordes an einem Zuhälter zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt. Er bestreitet den Mord begangen zu haben, wird aber dennoch verurteilt und auf die Inseln mit einigen hundert anderen Mithäflingen verfrachtet. Auf der Überfahrt lernt er den Fälscher Louis Dega (Dustin Hoffmann) kennen, rettet sein Leben in dem er Ihn vor zwei anderen Mithäftlingen schützt und freundet sich mit ihm an. In dem Durchgangslager St. Laurent werden Sie zu schwerem Arbeitsdienst verdonnert, da dort der Lagerleiter duch Degas Gaunerein und Anleihenfälschungen viel Geld verloren hatte.
Papillon versucht mehrmals die Flucht, wird immer wieder erwischt und muss für einige Jahre sein Leben in Einzelhaft fristen. Bei einem Fluchtversuch schafft er es mit dem Mithäftling Clusiot und Dega wirklich in die Freiheit zu gelangen, sie treffen auf der Taubeninsel auf eine Leprakolonie und bekommen vom Häuptling ein Boot und etwas Geld geschenkt um seine Reise in die Freiheit fortsetzen zu können.
Die Drei stechen in Richtung Honduras in See und gelangen an einen unbekannten Strand, wo Sie sofort von Soldaten gestellt werden. Nur Papillon gelingt wiederrum die Flucht und so schlägt er sich alleine ins Landesinnere durch. In einem Kloster wird er von der Ordensschwester verraten und ans Militär ausgeliefert. Er wird an Frankreich ausgeliefert und wird wieder auf den Inseln für 5 Jahre in Einzelhaft genommen. Nach seiner Haftentlassung wird er auf die Teufelsinsel verbracht, wo er den Rest seiner Strafe verbüssen soll. Hier ist es für die Gefangenen möglich sich ohne Wachpersonal frei zu bewegen, da Strömung und Haie Ihren Teil dazu beitragen, das Keiner die Inseln jemals lebend verlassen kann.
Hier ist es auch wo er wieder auf seinen alten Freund Dega trifft. Immer noch getrieben von seinem Freiheitsgedanken versucht Papillon nochmals die Flucht. Ein Sack voller Kokosnüsse soll Ihm, getrieben auf den Weiten des Ozeans, in die Freiheit verhelfen. Das Ende des Films lässt den Zuschauer erahnen das er es auch geschafft hat.
Toller Film, tolle Schauspieler, einfach ein Klassiker. Wer die Möglichkeit hat Ihn mal zu sehen, unbedingt anschauen.
Eurer Martini

- Papillon 1973
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Hey Tom,
?!?!
du sagst mir doch bescheid, wenn Papillon im Free-TV zu sehen ist? Oder hast du etwa die DVD