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Ruby & Quentin

Ein Filmbericht von User-Reporter “jharilan

BASICS

Ruby & Quentin ist einfach ein Film, den jeder Komödienliebhaber gesehen haben muss!
Also kam ich nicht drum herum, mich gleich am ersten Tag auf dieser Seite an einen Filmbericht zu setzen. Also habt bitte ein Nachsehen mit mir, wenn ich es nicht gleich beim ersten Versuch “gut” mache. Allerdings liegt eben dieses im Auge des Betrachters. 😉 “…und Dank Dir hab ich jetz Schmerzen in Schukter und Hüfte..und natürlich ne Kuh in ner Dose, die so blöde macht..” EPIC!!!^^

INHALT

Quentin (gespielt von Gerard Depardieu) überfällt eine Wechselstube auf eine sehr plumpe Art und Weise. Er zeigt sich sehr verwundert über die Yen, die er vorgelegt bekommt und verlangt ausdrücklich französische Euro. Die Angestellten beteuern, dass sie keine französischen Euro mehr besitzen und empfehlen ihm eine Bank, gleich die Straße runter, zu überfallen. Quentin denkt nicht daran, dass die Angestellten die Polizei rufen könnten und macht sich gleich daran, die Bank zu überfallen. Nach einer Verfolgungsjagd, quer durch die Stadt, lässt sich Quentin im Kinderkino bei ”ICE AGE” nieder. Die Polizei findet ihn und führt ihn Widerstandslos ab.
Er kommt in eine Gefängniszelle zu einem ziemlich grimmigen Häftling. Dieser sitzt am Tisch und liest, während Quentin ihn beobachtet und fortwährend auf ihn einquasselt. Dem Häftling platzt der Kragen und der Alarm geht los. Die Polizei ruft den Gefängnispsychologen zu Rate um Quentin aus dem Gefängnistrakt in die Psychiatrie zu bringen. Jedoch stellt dieser fest, dass Quentin nicht verrückt, sondern schlicht und ergreifend mental retardiert ist, weshalb er ihn unmöglich aufnehmen könne.

Ruby (gespielt von Jean Reno) hat ein Verhältnis mit der Frau des Paten, welche daraufhin ermordet wird.
Eine Bande des Paten überfällt einen Geldtransporter und Ruby schnappt sich die Beute vom letzten Überlebenden. Nun landet auch er im Gefängnis. Doch im Gegenteil zu Quentin, sitzt er stillschweigend auf seinem Bett und starrt die Wand an. Kommissar Vernet (gespielt von Richard Berry) versucht ihm klarzumachen, dass er an Vogel (gespielt von Jean-Pierre Malo) will und nicht an Ruby, doch er schweigt weiter.

Quentin kommt zu einem anderen Häftling. Diesen nervt er wie seinen Vorgänger. Die Konsequenz ist die selbe. Doch diesesmal bemerkt Kommissar Vernet den Alarm und bringt Quentin zu Ruby. Er redet auf Ruby ein. Ruby schweigt weiter. Die Zelle wird durch Mikrofone überwacht und die Polizisten sind der Überzeugung, dass keiner diese Tortour durchsteht. In diesem Moment überlegt der Pate Vogel, wie er wieder an sein Geld kommt.
Quentin sieht Ruby mittlerweile als seinen Freund. Er sprach noch kein Wort zu ihm, jedoch hörte er immer geduldig zu. Während er Ruby von seinem Traum des gemeinsamen Bistros ”Bei den zwei Freunden” erzählt, schreckt er auf, als er sieht, dass Ruby sich die Hauptschlagadern aufschnitt.
Ruby kommt in den Krankenflügel und Quentin bleibt allein in seiner Zelle zurück. Er leidet sehr unter dem Verlust seines vermeindlichen Freundes und schneidet sich ebenfalls die Hauptschlagadern auf. Kaum im Krankenflügel sucht und findet er Ruby.

Ruby kommt in die Psychiatrie und Quentin geht buchstäblich mit dem Kopf durch die Wand um ihm zu folgen. Jedoch kommt er nicht an Ruby ran, da dieser in eine Einzelzelle gesperrt wird.
Ruby ergreift die Chance, den Pfleger, der ihm das Beruhigungmittel verabreichen soll, zu bestechen. Erfolgreich. Quentin ist der Überzeugung, dass Ruby zu ”Gemüse” verarbeitet wird.
Also ruft er seinen alten Bekanten Martino (der ein winziges Problem mit dem Alkohol hat) an, um eine Flucht zur Rettung von Ruby zu planen. Er erzählt ihm von seinem Plan mit Ruby ein Bistro zu eröffnen. Er würde Martino gern als Gesellschafter sehen und lockt ihn damit zur Beihilfe zur Flucht.

Währenddessen folgen Ruby und sein Pfleger dem eigentlichen Fluchtplan durch einen Krankenwagen. Doch als sie gerade auf den Krankenwagen zulaufen, schnappt die Falle Quentins zu. Sofort ertönen die Sirenen der Polizei und Martino flüchtet. Die beiden Männer hängen in der Luft.

Sie springen auf ein Auto, wobei sich Ruby die Schulter auskugelt. Die Polizei ist der Überzeugung, dass Quentin Ruby entführt hat. Ruby widerum ist der Überzeugung, dass Quentin ein gerissener Polizist ist, der ihn überführen will.
Um den Pyjama der Klinik loszuwerden, rauben sie einen Scherzartikelladen aus. Natürlich erfolglos. Außer für Quentin, der sich Furzkissen und Muh-Dose schnappt. Quentin rettet Ruby vor einem Angriff durchVogels Mannschaft.

Ruby ist nach wie vor davon überzeugt, dass Quentin Polizist ist und versucht ihn dazu zu bringen, bei der Polizei anzurufen und ihm Luft zu machen. Quentin kümmert sich um den verwundeten Ruby und ränkt ihm die Schulter wieder ein. Bald jedoch stellt Ruby fest, dass sie über einen Sender per Satellit verfolgt werden. Sie lassen den Wagen stehen und berauben den Haushalt eines Jockey (Oo), allerdings hat seine Frau die perfekte Kleidergröße. 🙂 Auch das Auto nehmen sie mit. Den Wagen mit dem Peilsender haben Jugendliche geklaut.

Bitte verzeiht, dass ich die weitere Fahndung nicht beschreibe. Aber die sollte man eher selbst erleben!! Ein geklautes Polizeiauto gegen ein geklautes Polizeiauto zu tauschen SOLLTE wehtun.^^

Ich bin kein Mensch, der spoilern will. Wer mehr wissen will, der soll einfach fragen. Hier ist jedenfalls Schluss im Offiziellen Teil. Es ist noch knapp eine halbe Stunde Film und wo bleibt denn sonst der Spaß?? 😉

FAZIT

Der Film ist wahnsinnig genial!! Mehr bleibt mir nicht zu sagen. Ich hoffe, dass einige von Euch den Film anschaun werden!!

Einzel-DVD Blu-ray

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Ruby & Quentin 2004, 5.0 out of 5 based on 1 rating

7 Comments

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  1. avatar
    Chrisso says
    20. Dezember 2010, 21:13

    Hi Jharilan!

    Na ich hätte den Bericht nicht besser schreiben können! Sehr spannend geschrieben und ich vermute der Film ist quirlig witzig wie spannend?

    Klar, Jean Reno, Gerard Deprdieu, kann eigetlich nur ein chaotischer aber sicher lustiger Film sein 😀

    Dein Art zu berichten gefällt mir, habe dir mal eine 10 dafür gegeben, bin gespannt was unser kritisches Publikum dazu sagt 😉

    Liebe Grüße aus Augsburg
    Chriss

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  2. Martini says
    20. Dezember 2010, 21:59

    Servus aus Bayern Jharilan,
    ich schreib schon seit über einem Jahr Berichte, aber Du gleich am ersten Tag so einen Bericht, Hut ab. Hast wohl vorher schon geübt 🙂 LG Martini

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  3. avatar
    20. Dezember 2010, 22:35

    Ich muss schon sagen, sehr guter Bericht. Für deinen ersten Bericht echt spitze, weiter so.

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  4. avatar
    Edward32 says
    21. Dezember 2010, 00:08

    Ein toller Bericht von Dir.Sehr Interessant zu lesen.

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  5. avatar
    Jharilan says
    21. Dezember 2010, 17:29

    Das Schreiben habe ich fast zwei Jahrzehnte geübt..aber nicht über Filme! xD
    Schön, dass es gefällt. Vielleicht könnt ihr mir ja den nächsten Film in Auftrag geben. Hier stehen zu viele rum und es grenze an Spam, wenn ich jeden Abend einen Film beschriebe. 😉

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  6. avatar
    Finn says
    30. Dezember 2010, 12:58

    Hey Jharilan, du stehst auf Franzosenfilme? Cool geschrieben.

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  7. avatar
    Jharilan says
    30. Dezember 2010, 13:52

    @finn78
    Mein Sohn heißt nicht umsonst Franz (Franzs Hosen :D)
    Scherz bei Seite! xDDD

    Naja..französische Filme an sich nicht..aber Jean Reno.
    Also eher zwangsläufig. 😉

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