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Das Phantom der Oper 2004
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Das Phantom der Oper

 

Ein Filmbericht von User-Reporter “susanstella

Das Phantom der Oper ist wohl eines der bekanntesten Musicals aus der Feder von Andrew Lloyd Webber, so wie auch Cats und Jesus Christ Superstar. Die Fortsetzung dieser wundervollen Liebesgeschichte spielte letztes Jahr erst in London (Love never dies).

Erik ist das Phantom der Oper, er ist ein musikalisches Genie. Aber er ist von Geburt an entstellt, deshalb trägt er auf der rechten Gesichtshälfte eine Art Maske. Er versteckt sich von der Welt und das in dem Keller einer französischen Oper, an deren Bau er beteiligt war. Erik beansprucht die Loge Nr. 5 und 20.000 Franc vom Besitzer der Oper.
Chrisine ist zuerst ein einfaches Chormädl, aber durch Erik wird sie später zu einer wahren Solistin und einem Opernstar. Erik lehrt sie zu singen, sie glaubt, dass er der „Engel der Lieder“ ist. Denn ihr Vater versprach vor seinem Tod einen Engel zu ihr zu schicken. So lehrt Erik ihr das Singen und durch ihn gelangt sie dazu, dass sie statt der Prima Donna bei einer Auführung vor Publikum ein Lied zu singen (Denk an mich – Think of me).
Dabei wird sie von einem jungen Adligen entdeckt: Raoul. Als Christine und Raoul jünger waren, waren sie befreundet und Raoul ist verliebt in Sie. Auch Erik ist in Christine verliebt.
Eines Tages erscheint Erik Christine hinter einem „Spiegel“, der eigentlich eine Tür zum geheimen Versteck des Phantoms ist.
Sie sieht die geheime Welt des Phantom und erkennt sein Genie in dem Klang seiner Stimme.

Zum Schluss muss Erik einen Rückschlag erleiden, doch in Love never dies nimmt die ganze Geschichte wiederrum eine komplette Wendung und endlich, letztendlich kommen die zusammen, die zusammen gehören.

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Das Phantom der Oper 2004, 4.3 out of 5 based on 6 ratings

3 Comments

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  1. Chrisso says
    3. Juni 2012, 13:27

    Andrew Lloyd Webber, die 3 Tenöre, David Garrett, Vanessa Mae – all diese Musiker schaffen es, klassische Musik der breiten Masse zugänglich zu machen. Gerade die Musik in „Das Phantom der Oper“ finde ich persönlich sehr kraftvoll, wenn auch gleich manchmal etwas zu „Mainstream“.

    Ja ich oute mich jetzt mal: ich habe das Phantom der Oper in Stuttgart gesehen und war sehr angetan! 🙂 Und nein, ich bin keineswegs schwul! 🙂 🙂 🙂

    Danke für den Bericht Lena!

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  2. 3. Juni 2012, 23:25

    Oh, mein Gott! Du hast Phantom der Oper live gesehn?
    In Stuttgart?
    Will auch!!!!!!!

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  3. conni90 says
    4. Juni 2012, 23:19

    Das ist eine total schöne beschreibung der geschichte vom Phantom der Oper, und der Charaktere, und macht laune sich das mahl an zu schauen.

    Und wir können uns das gerne mahl ankucken gehen meine süße, denn ich will das dann schön mit dir zusammen ankucken meine wunder bare Verlobte :*

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