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J.Edgar

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Fast 50 Jahre lang war J. Edgar Hoover der Chef des Federal Bureau of Investigation – so stieg er zum mächtigsten Mann in Amerika auf. Um sein Land zu schützen, schreckte er vor nichts zurück. Er überlebte die Regierungen von acht Präsidenten und drei Kriege, er kämpfte gegen reale und eingebildete Bedrohungen, wobei er die Gesetze oft recht eigenwillig auslegte, um den Schutz seiner Landsleute zu gewährleisten. Seine Methoden waren ebenso heroisch wie skrupellos, und all das diente nur dem einen Ziel, das er nie erreichte: Er wollte von der Welt bewundert werden. Geheimnisse nahm Hoover überaus wichtig – vor allem die anderer Menschen. Er zögerte nie, solche Informationen einzusetzen, um die führenden Köpfe des Landes in seinem Sinne zu beeinflussen. Er handelte nach dem Motto: Wissen ist Macht, und Furcht bietet Chancen. Auf diese Weise konzentrierte er eine beispiellose Macht in seiner Person und erwarb sich einen Ruf, der ihm die Achtung aller sicherte – und ihn unantastbar machte. So wie er sein öffentliches Image steuerte, so sorgfältig verbarg er sein Privatleben – nur ein kleiner, abgeschirmter innerer Kreis genoss sein Vertrauen. Sein engster Mitarbeiter Clyde Tolson war auch sein ständiger Begleiter. Seine Sekretärin Helen Gandy, die wohl am besten über Hoovers Pläne Bescheid wusste, blieb ihm bis zu ihrem Ende treu – und darüber hinaus. Nur Hoovers Mutter, seine Inspiration und sein Gewissen, verließ ihn – ihr Tod war ein furchtbarer Schlag für den Sohn, der sich sein Leben lang um ihre Liebe und Anerkennung bemüht hatte. Wir erleben „J. Edgar“ mit Hoovers eigenen Augen: sein privates und sein öffentliches Leben, seine Beziehungen. Er verbog die Wahrheit ebenso leichtfertig, wie er unablässig für sie kämpfte. Sein Leben lang vertrat er eine sehr eigensinnige Rechtsauffassung, und mehr als einmal ließ er sich von der finsteren Seite der Macht leiten. Oscar®-Preisträger Clint Eastwood („Million Dollar Baby“, „Erbarmungslos“) inszenierte den Film nach dem Drehbuch von Oscar-Preisträger Dustin Lance Black („Milk“). Oscar-Kandidat Leonardo DiCaprio („Inception“, „Aviator“) spielt die Titelrolle. Weitere Hauptrollen in „J. Edgar“ übernehmen Oscar-Kandidatin Naomi Watts („21 Gramm“) als Hoovers langjährige Sekretärin Helen Gandy, Armie Hammer („The Social Network“) als Hoovers Protegé Clyde Tolson, Josh Lucas („Der Mandant“) als legendärer Flugpionier Charles Lindbergh – der spektakuläre Entführungsfall des Lindbergh-Babys wirft ein ganz neues Schlaglicht auf das FBI – und Oscar-Preisträgerin Judi Dench („Shakespeare in Love“) als Hoovers gluckenhafte Mutter Anne Marie Hoover.
Die Produktion von „J. Edgar“ verantworten Eastwood, Oscar-Preisträger Brian Grazer („A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“, „Frost/Nixon“) und Oscar-Kandidat Robert
3
Lorenz („Letters from Iwo Jima“, „Mystic River“). Als Executive Producers sind Tim Moore und Erica Huggins beteiligt. Zu Eastwoods kreativem Team gehören seine bewährten Mitarbeiter: Kameramann Tom Stern, Produktionsdesigner James J. Murakami, die Cutter Joel Cox und Gary D. Roach sowie Kostümdesignerin Deborah Hopper. Eastwood komponierte die Filmmusik. Warner Bros. Pictures präsentiert eine Produktion von Imagine Entertainment und Malpaso. In Deutschland startet der Film am 19. Januar 2012. Den Verleih übernimmt Warner Bros. Pictures Germany, a division of Warner Bros. Entertainment GmbH.

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