Insomnia – die Nachtschwärmer

  • Ich bin total geschockt als mein Vater diesen Namen ausspricht und ich starre den Mann vor mir an, dieser sieht meinen Vater auch ganz verwirrt an. Ich bin auch total verwirrt, denn mein Vater hat diesen Mann angesprochen und ihn anscheinend erkannt. Doch mein Vater hat ihn Nick genannt, das ist doch der Name meines […]

  • Ich gehe also durch den Geheimgang zum Dachboden und stelle mich zuerst einmal vor den Spiegel. Einige Minuten zögere ich noch, was würde passieren? In meinem Kopf sind einige Fragen, die ich mir noch nicht beantworten kann und ich weiß auch, dass ich unbedingt nach Nigrande Profundo und Argentum Obducto möchte, doch ich habe ein […]

  • Ich kann echt net Schlafen………nach 10 Tagen oder mehr klappe ich dann zusammen.Das geht schon seit Jahren so,bei mir

  • Die folgenden Tage verwende ich für die Erkennung meiner Fähigkeiten, ich möchte endlich wissen, was ich sonst noch kann. Außerdem, dass ich unsterblich bin und Blut trinken muss und andere Menschen in einen Vampir verwandel könnte, wenn ich wollte. Sonst fällt mir leider nichts mehr ein, was Vampire noch können, aber mein Vater sagte mir […]

  • Ich erfuhr absolut alles über Nigrande Profundo und auch Argentum Obducto, wie man dorthin kommt und auch, wer dort so lebt. Vor allem aber erfuhr ich die tragische Geschichte vom Tod meines Onkels, es wäre sicher cool gewesen, ihn einmal zu treffen. Mein Vater hatte mir auch erzählt, wie er und meine Mutter sich kennen […]

  • Eines Nachmittags habe ich großes Glück, meine Mutter ist gerade in der Stadt zum Einkaufen und mein Vater hat wieder eines seiner wichtigen Dinge, die er unbedingt und unverzüglich erledigen muss. So wie fast immer, wenn er etwas Wichtiges vor hat, aber oft kommt es auch vor, dass er nichts zu tun hat. Normaler weiße […]

  • Ich komme also nach Hause und sehe meine Eltern, die immer noch in der Küche sind und sie kommen mir vor, als wären sie nach einer langen Reise endlich wieder einmal nach Hause zurück gekehrt. Was mich wieder zu dem Gedanken zurück bringt, dass sie dieses Haus und diese Umgebung doch kennen. Vielleicht sollte ich […]

  • Noch am selben Abend kommt Flo bei meiner Zimmertür herein und sagt mir, dass ich meine Koffer für die Reise packen solle. Niemand weiß, wie lange wir in London bleiben würden und mein Vater hat sogar ein Haus gemietet oder so. Auf jeden Fall bleiben wir länger als nur ein paar Tage und das hieß […]

  • Es klingt etwas seltsam, ich weiß, aber manchmal habe ich einfach so eine Lust darauf rohes Blut zu trinken und das ist mir dann selbst unheimlich. Oft genug unterdrücke ich diesen Gedanken einfach, ich habe noch nie jemanden davon erzählt, nicht einmal meiner besten Freundin. Sie würde mich sowieso nur für verrückt halten und ich […]

  • Jeden einzelnen Tag denke ich über mein Leben nach, wie es wohl wäre und wie es wohl sein könnte. Ob es spannend, aufregend oder abenteuerlich wäre und ob ich keine Probleme mehr hätte. Doch leider ist es nicht so, mein Leben ist – präzise ausgedrückt – fad und öde. Was mich wieder zu dem Punkt […]

  • Epilog Viele, viele Jahre später lebten Christian und Elisabeth wieder im 17. Jahrhundert und zwar Glücklich. Chris schneiderte wieder und verdiente ziemlich viel Geld, Elisabeth hatte sich wieder öfter mit Olivia getroffen. Sie hatte heraus gefunden, dass Olivia auch eine Zeitwandlerin war und dass sie nichts mehr hasst, als wenn ihr Vater ihr Vo…[Weiterlesen]

  • Kapitel 52 Es wäre übertrieben zu sagen, sie hätten Monate lang nach Christian gesucht, aber es war so. Fast ein Monat suchten sie in jeder möglichen Zeit nach Chris und fanden ihn doch nicht. Das war weder ihre Schuld noch die von Chris, es war einfach der Umstand, dass sie ihn verloren hatte. Doch am […]

  • Kapitel 51 Gemeinsam mit Michael überlegte Elisabeth wo Chris sein könnte und wo sie überall nichtnach zu schauen brauchten. Vielleicht kam er von alleine zurück oder auch nicht, das würden sie heraus finden müssen. Aber bis jetzt hatten sie nicht einmal einen Anhaltspunkt wo Christian sein könnte, er könnte wirklich überall sein. Außer natürlich…[Weiterlesen]

  • Kapitel 50 Elisabeth ging schließlich nur alleine los und würde allein in die Zukunft reisen, Michael ließ sie inzwischen bei Elias und sie würde auch zu ihnen zurück kehren. Aber sie musste allein sein und wenigstens diese eine Sache allein machen und auf eigene Faust nach Michael oder Christian suchen. Eine große Problematik war sicher […]

  • Kapitel 49 Als Elisabeth begann sich langsam zu fragen, wo Elias wohl blieb – man hatte sie auf jeden Fall gemeldet. Genau in diesem Moment öffnete sich die Tür und Elias kam herein, er schien verwundert über den Besuch. Wahrscheinlich bekam er solchen nicht oft und wenn, dann nur von einem der Oberen. Als Elias […]

  • Kapitel 48 Zusammen gingen sie wieder zur Lichtung, dies war wieder schön her gerichtet worden und der Wald sah auch besser aus als beim ersten Mal als sie hier gewesen waren. Man sah, dass die Menschen wesentlich Glücklicher waren, jetzt da sie keinen König mehr hatten und sich frei bewegen konnten. Elisabeth war auch froh […]

  • Kapitel 48 Zusammen gingen sie wieder zur Lichtung, dies war wieder schön her gerichtet worden und der Wald sah auch besser aus als beim ersten Mal als sie hier gewesen waren. Man sah, dass die Menschen wesentlich Glücklicher waren, jetzt da sie keinen König mehr hatten und sich frei bewegen konnten. Elisabeth war auch froh […]

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