Star Trek Into Darkness

Star Trek Into Darkness

Ein Filmbericht von User-Reporter „Chrisso

BASICS

Tom und ich durften gestern nach München zu Paramount und dort im hauseigenen Kino Star Trek Into Darkness sehen. Mag sein, dass ich dadurch nicht ganz objektiv sein kann, aber für mich war es zusammen mit Avatar einer der besten Kinoerlebnisse der letzten Zeit. Warum fragst du?

Star Trek Into Darkness

3-D Kino. Platz in der Mitte raus suchen, leicht unterhalb seien die besten Plätze. Nervige Brille aufsetzen. Aber es rentiert sich! Zum ersten Mal hatte ich wirklich fast nichts zu bemängeln, die Effekte waren meist nicht übertrieben und die Darstellung seeeeehr realistisch. Ich vermute, bei den Bildern im Urwald haben die tatsächlich die Bäume angemalt? Zutrauen würde ich den Amis ja alles 🙂
Auch der Übergang von Animation in Kamerabild war beeindruckend fließend. Ich hatte wirklich das Gefühl, im Geschehen zu sitzen, Sterne aus der Nähe sehen zu können und Raumschiffe von innen. Ein klitzekleines (aus meiner Sicht) Aua: Blendenflecken sind bei professionellen Produktionen längst passé. Es gibt keinen Grund, diese bei Computeranimationen einzusetzen.

Die Handlung? James Kirk (gespielt von Chris Pine) rettet mit seiner Crew die Erde. Unser Halbvulkanier Spock ist offensichtlich gay geworden und pflegt nun eine Scheinbeziehung zu Uhura? LOL! Benedict Cumberbatch spielt als „Übermensch“ den Bösewicht John Harrison. Selbstverständlich gibt es neben der Haupthandlung unheimlich viele kleine Gags (Gäbtän auf der Brügge) und interessante Nebenhandlungen. Auch ein wenig Romantik, Tragik und Verblüffendes. Aber da zu viel zu erzählen, wäre schade. Selber entdecken! 😉

FAZIT

Ich bin kein Trekkie. In meiner Kindheit habe ich etwas Raumschiff Enterprise gesehen und später dann die Folgen mit Jean-Luc Picard. Aber selbst (oder gerade?) für mich kann es hier nur eine Wertung geben: IN 3D ABSOLUT SEHENSWERT.

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